Jahresbericht



Jahresbericht für das Jahr 2021 - 2022


Das Vereinsjahr (2021 – 2022) war wie das vorhergehende durch die andauernde Corona Krise geprägt. Leider fiel auch unsere geplante Grossveranstaltung wegen Corona aus. Kaum war eine Normalisierung der Lage absehbar, wurden wir mit einer neuen Krise konfrontiert. Mit dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 in die Ukraine steht die globale Sicherheitsarchitektur vor einer Herausforderung wie seit den Sechzigerjahren nicht mehr. Es ist unerträglich, wie die Verantwortungsträger der Schweiz nach der Corona-Pandemie in kürzester Zeit erneut völlig unvorbereitet getroffen wurden. Landauf, landab ist zu hören, niemand hätte mit diesem Angriff rechnen können. Das Gegenteil ist der Fall; in Geheimdienst- und Armeekreisen war längst bekannt, dass spätestens seit der Maidan-Revolution von 2014 ein offener Konflikt brodelt, der sich immer weiter zuspitzte. An welchem Datum Russland einmarschieren würde, war vielleicht nicht konkret vorherzusehen, dass eine Eskalation unmittelbar bevorstand, jedoch sehr wohl. Was seither geschieht, ist bemerkenswert, aber auch brandgefährlich. Als Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt interessiert uns hauptsächlich die Position der Schweiz. Der Bundesrat wirkt überrumpelt und überfordert, die Parteien nervös. Völlig kopflos hat sich die Schweiz pauschal den EU-Sanktionen gegen Russland angeschlossen und damit einen eklatanten Bruch der bewährten Neutralitätspolitik begangen. Während die SP immer noch Unterschriften gegen die dringend notwendige Erneuerung unserer Luftwaffe sammelt, philosophiert der FDP-Präsident über einen möglichen Anschluss an die NATO und die definitive Preisgabe der bewährten immerwährenden, bewaffneten Neutralität. Gleichzeitig nickt ein schlafendes Bundesparlament ohne Begründung und Erklärung den beschlossenen Beitritt der Schweiz zum UNO-Sicherheitsrat ab. Mehr denn je sind jetzt diejenigen Kräfte gefordert, die noch konsequent zur unabhängigen und neutralen Schweiz stehen. Eigenständigkeit ist in Friedenszeiten angenehm, im Krieg muss sie mühsam verteidigt werden und wird wichtiger denn je.

Der Vorstand der Vereinigung traf sich in diesem Vereinsjahr zu vier Sitzungen. Mit verschiedenen Rundschreiben und Werbeaktionen haben wir unsere Mitglieder und Sympathisanten in der Deutschschweiz und in der Romandie angeschrieben, um sie über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

Im Herbst erreichte uns die Nachricht unserer hochgeschätzten Präsidentin Frau Gerda Strasser, dass sie sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen sieht, ihr Amt per sofort niederzulegen.

Mit Bestürzung erfuhren wir von diesen Umständen und wünschen Gerda Strasser nur das Beste und danken ihr für ihre wirkungsvolle Ausübung des Präsidentenamtes. Als Vizepräsident übernahm Benjamin Fischer interimistisch das Präsidentenamt.

Wir alle sind Frau Gerda Strasser für ihre hervorragende Tätigkeit als Präsidentin unserer Vereinigung ausserordentlich dankbar.

Einige Mitglieder und Sympathisanten sind aus Altersgründen aus der Unternehmer-Vereinigung ausgeschieden. Wir danken diesen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre jahrelange Unterstützung unserer Vereinigung und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Von Todesfällen wurden wir leider auch dieses Jahr nicht verschont. Wir entbieten allen Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme.

Leider ist auch unser langjähriges Vorstandsmitglied Bernard Robadey in diesem Jahr verstorben. Er bleibt uns nicht nur durch seinen Einsatz für eine unabhängige Schweiz in bester Erinnerung.

Unsere Webseite in deutscher und französischer Sprache „Unternehmer-Vereinigung.ch“ wird rege besucht und von Theo Schmid immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies gilt ebenfalls für die zweite Webseite, welche unter „proschweiz.info“ läuft. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Ehrenpräsidenten Theo Schmid, nicht nur für die Instandhaltung der Websites, sondern generell für sein grosses Engagement für unsere Vereinigung.

Im Zuge der Diskussionen um die Neuorganisation unserer Vereinigung hat der Vorstand beschlossen, sich an den Fusionsgesprächen der „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“ (AUNS) sowie des Komitees EU-NO zu beteiligen. Diese haben beschlossen, sich unter dem Projekttitel „PSS – Pro - Souveräne Schweiz“ zusammenzuschliessen. Damit erhöhen die Verteidiger einer unabhängigen und neutralen Schweiz ihre Schlagkraft. Ziel ist es, nach der vorläufigen Beerdigung des EU-Rahmenabkommens für zukünftige Angriffe auf die schweizerische Unabhängigkeit, Neutralität und Sicherheit gewappnet zu sein und Bedrohungen gegen die souveräne Schweiz erfolgreich abzuwenden. Die Ressourcen werden in einer neuen ausserparlamentarischen und parteiunabhängigen Organisation gebündelt. Nebst dem Sachgebiet „EU-Politik“ müssen die zunehmende Einflussnahme von weiteren internationalen Akteuren sowie die ideologische Unterwanderung der schweizerischen Unabhängigkeit und Sicherheit in Gesetzgebung und Rechtsprechung ins Visier genommen werden. Zudem wird der Erhalt der immerwährenden, bewaffneten Neutralität mit Blick auf die aktuelle geopolitische Situation eine wichtige Aufgabe sein. Das erklärte Ziel ist es, die Referendumsfähigkeit sicherzustellen und für Abstimmungskämpfe die finanziellen Mittel bereitzustellen. 

Über die Fusion der drei Organisationen entscheidet die Mitgliederversammlung unserer Vereinigung am 20. Mai 2022. Die Mitgliederversammlung des Komitees EU-NO vom 24.3.2022 hat der Fusion bereits zugestimmt. An der GV der AUNS vom 2. April stimmten die Mitglieder mit grossem Mehr der Fusion ebenfalls zu.

Die von den drei Vorständen eingesetzte Arbeitsgruppe unter der Leitung von Dr. Christoph Blocher wird die Statuten und die Gründungsversammlung der neuen Organisation vorbereiten. Diese ist auf den 15. Oktober 2022  geplant. 

Der Interimspräsident verdankt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Ganz besonders danken wir allen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre tatkräftige Unterstützung in den vergangenen Jahren.

Herzlichen Dank,

Benjamin Fischer, Präsident ad interim

Volketswil, 19. Mai 2022



 Weiningen, 10. Juni 2021

​​​​​​​Jahresbericht für das Jahr 2020 / 2021


2020 griff die Corona-Pandemie aktiv in unser privates, wie auch berufliches Leben ein. Täglich wurden wir mit neuen Hiobsbotschaften aus dem In-und Ausland konfrontiert. Das Coronavirus hatte uns 2020 fest im Griff und beeinflusste fast alle unsere Lebensbereiche. Durch das BAG wurden wir täglich über die nationalen Regeln und Verbote instruiert. Es wurden bei der ganzen Bevölkerung Aengste geschürt. Natürlich hatten wir alle die schrecklichen Bilder aus der Lombardei vor Augen und taten alles, um uns selber vor diesem Killervirus zu schützen. Trotzdem hat niemand von uns damit gerechnet, dass das normale, öffentliche Leben so lange zum Erliegen kommt. 

Nun, nach 15 Monaten wird es Zeit, die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetzt (EpG)  aufzuheben, und auf weitere planwirtschaftliche, zentralistische Eingriffe zu verzichten. Die verfassungsmässige Ord-nung muss umgehend wiederhergestellt werden.

Leider fiel auch unsere geplante Grossveranstaltung wegen Corona aus, ebenso wie die diesjährige General-versammlung, die wir ein weiteres Mal auf schriftlichem Weg durchführen.

Der Vorstand der Vereinigung traf sich in diesem Jahr zu drei Sitzungen. Mit verschiedenen Rundschreiben und Werbeaktionen haben wir unsere Mitglieder und Sympathisanten in der Deutschschweiz und in der Romandie angeschrieben um sie über die aktuellen Bestrebungen des Bundesrates bezüglich des “Rahmenvertrages” der “Begrenzungs-Initiative” der “Corona-Pandemie” und dem “Klimahype” und anderer für die Wirtschaft wichtigen Themen zu informieren. Die Präsidentin verdankt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Einige Mitglieder und Sympathisanten sind aus Altersgründen aus der Unternehmer-Vereinigung ausge-schieden. Wir danken diesen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre jahrelange Unterstützung unserer Vereinigung und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Von Todesfällen wurden wir leider auch nicht verschont. Wir entbieten allen Angehörigen unsere aufrichtige Teilnahme.

Leider ist auch unser langjähriges Vorstandsmitglied Jürg Fischlin in diesem Jahr verstorben. Er hat sich stets für die Schweiz, aber vorallem auch für die einheimische Tier- und Umwelt eingesetzt. Zu diesem Zweck hat er eigens eine Stiftung gegründet um den Tierschutzgedanken in der Schweiz zu fördern, bedrängten Tieren in Not zu helfen und Missstände im Umgang mit Tieren zu bekämpfen. Er hat stets auch gegen Tierversuche gekämpft. Wir trauern mit seinen Angehörigen um einen besonderen Menschen.

Unsere Webseite in deutscher und französischer Sprache „Unternehmer-Vereinigung.ch wird rege besucht und von Theo Schmid immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies gilt ebenfalls für die zweite Webseite, welche unter „proschweiz.info“ läuft. Unter dem Pseudonym ‚Hugo Sonderegger’ nehmen wir Stellung zu den uns interessierenden Fragen und sind auch auf facebook präsent. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Ehrenpräsidenten Theo Schmid der die Websites immer auf dem aktuellen Stand hält.

Wir danken allen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.

Denken wir daran:

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!“

(Benjamin Franklin 1706-1790)

Besten Dank, Weiningen, 10. Juni 2021

Gerda Strasser 

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Präsidentin


Weiningen, 30. April 2020

Jahresbericht für das Jahr 2019


2019 war Wahljahr –  Ein Viertel der Wählerinnen und Wähler hat der  SVP ihre Stimme gegeben. Damit blieb die SVP zum sechsten mal in Folge mit einem Wähleranteil von 25,6 Prozent die stärkste politische Kraft im Land. Die SP erreichte noch 16,8 Prozent Wähleranteil ihr schlechtestes Resultat in den letzten 100 Jahren. Auch die FDP erzielte mit 15,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis seit 100 Jahren, obwohl sich die Partei vor den Wahlen noch kurz ein grünes Mäntelchen umlegte. Nach dem Greta-Hype war zu erwarten, dass die GPS und die GLP bei den Wahlen zulegen werden, dass diese aber einen historischen Wahlerfolg verbuchen konnten, war nur schwer nachzuvollziehen, denn der Schweizer Bevölkerung droht mit dieser Wahl eine Regulierungs-und Abgabewut, die den hart erarbeiteten Wohlstand gefährdet. Benzin- Heizöl oder Flugtickets dürften teurer werden, die Haus-eigentümer müssen mit einem Verbot für Oelheizungen rechnen etc. Es ist zu hoffen, dass dieser Greta- und Klima-Hype in vier Jahren wieder vorbei ist. Gerade deshalb müssen wir uns weiterhin mit aller Kraft für eine freie, sichere und unabhängige Schweiz einsetzen. 

Einer Schweiz mit einem starken Mittelstand, einer gesunden Wirtschaft und einer massvollen Zuwanderung.

Der Vorstand der Vereinigung traf sich in diesem Jahr zu fünf Sitzungen. Mit verschiedenen Rundschreiben und Werbeaktionen haben wir unsere Mitglieder und Sympathisanten in der Deutschschweiz und in der Romandie angeschrieben um sie über die aktuellen Bestrebungen des Bundesrates bezüglich des “Rahmenvertrages” der “Begrenzungsinitiative” und anderer für die Wirtschaft wichtigen Themen zu informieren. Die Präsidentin verdankt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Zusammen mit dem EU-NO-Komitee, der AUNS, dem Komitee selbstbewusste freie Schweiz, der Schweizerzeit und Pro Libertate führten wir im Hotel Marriott in Zürich am 23. November 2019 einen Grossanlass durch. Als Gastredner konnten wir zum Thema: „Die Schweiz steht an einem Wendepunkt“ Herr a. Bundesrat und Nationalrat Dr. Ch. Blocher, Herrliberg, verpflichten. Zum Thema: „So nützt die Zuwanderung allen - eine ökonomische Analyse“ referierte Herr Prof. Reiner Eichenberger. (Lehrstuhl Theorie der Finanz und Wirtschaftspolitik an der Universität Fribourg). Die Moderation des Anlasses übernahm Herr Dominik Feusi, Wirtschaftsredaktor der Tamedia. Der Anlass war für uns Alle ein grosser Erfolg, es waren ca. 700 Personen anwesend.

Einige Mitglieder und Sympathisanten sind aus Altersgründen aus der Unternehmer-Vereinigung ausgeschieden. Wir danken diesen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre jahrelange Unterstützung unserer Vereinigung und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Von Todesfällen wurden wir leider auch nicht verschont. Wir entbieten allen Angehörigen unsere aufrichtige Teilnahme. 

Unsere Webseite in deutscher und französischer Sprache „Unternehmer-Vereinigung.ch wird rege besucht und von Theo Schmid immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies gilt ebenfalls für die zweite Webseite, welche unter „proschweiz.info“ läuft. Unter dem Pseudonym ‚Hugo Sonderegger’ nehmen wir Stellung zu den uns interessierenden Fragen und sind auch auf facebook präsent. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Ehrenpräsidenten Theo Schmid der die Websites immer auf dem aktuellen Stand hält.

Wir danken allen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.

Denken wir daran:

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!“


(Benjamin Franklin 1706-1790)


Besten Dank, Weiningen im April 2020

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Gerda Strasser, Präsidentin


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Jahresbericht für das Jahr 2018 der Präsidentin der Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt

Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,

2019 ist Wahljahr. Für unsere Vereinigung bleibt der Rahmenvertrag eines der wichtigsten Themen in diesem Jahr, denn es zeigt sich schon jetzt, was da alles auf uns zukommen wird.

Die FDP Bundeshausfraktion sagt plötzlich JA zum ausgehandelten Rahmenvertrag mit der EU und schliesst sich damit den kleinen Mitteparteien GLP und BDP an. EU Turbos wie Markwalder, Fiala, Portmann, Walti, usw. kämpfen an vorderster Front dafür. Sie sind bereit, unsere freie, unabhängige Schweiz, unsere Demokratie zu opfern. Die CVP palavert noch ein bisschen rum, mit einem JA-aber. Sie sind gegen die Unionsbürgerschaft und für einen Lohnschutz – aber…. Das Abkommen unterstellt die Schweizer Demokratie, Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit dem EU-Gerichtshof (EuGH).

Das ist ein Angriff auf jeden einzelnen Bürger dieses Landes, denn wir deponieren damit künftig unser Stimmrecht in Brüssel. Vor kurzem hiess es noch, dass die roten Linien auf keinen Fall überschritten werden dürfen. Die Gewerkschaften stehen derzeit noch für einen eigenständigen, wirksamen und diskriminierungs-freien Lohnschutz ein, aber auch diese Forderungen werden am Schluss untergraben und die SP wird auch einknicken, ihr Ziel ist ja der EU-Beitritt.

Dass die Schweiz in einem neuen US-amerikanischen Ranking zum besten Land der Welt gekürt wurde, scheint bei all diesen Parlamentariern keine Rolle zu spielen. Sie sind bereit, unser Land an die EU zu verscherbeln, lassen sich von diesen grössenwahnsinnigen EU-Granden erpressen, weil diese serbelnde, marode EU eine neue Milchkuh braucht die sie melken kann. Brüssel will sich die Schweiz unterjochen und nimmt bewusst die Zerstörung der direkten Demokratie eines souveränen Landes in Kauf.

Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft zur Wehr setzen!

Der Vorstand der Vereinigung traf sich in diesem Jahr zu vier Sitzungen. Mit verschiedenen Rundschreiben und Werbeaktionen haben wir unsere Mitglieder und Sympathisanten in der Deutschschweiz und in der Romandie angeschrieben um sie über die aktuellen Bestrebungen des Bundesrates bezüglich des “Rahmenvertrages” und anderer für die Wirtschaft wichtigen Themen zu informieren. Die Präsidentin verdankt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Zusammen mit dem „Komitee selbstbewusste freie Schweiz“ und der „AUNS“ führten wir am 15. September 2018 im Kongresszentrum des Thurgauerhofes in Weinfelden eine gut besuchte Veranstaltung durch mit Herr Nationalrat Thomas Matter, zum Thema „Unser Stimmrecht in Brüssel deponieren?“

Unser Vorstandsmitglied und Präsident der jungen SVP Schweiz, Benjamin Fischer übernahm zusammen mit Werner Gartenmann und Reinhard Koradi die Verantwortung für den Anlass, da ich mich einer Schulter-OP unterziehen musste. Sie haben diese Aufgabe natürlich mit Bravour gemeistert und an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Beteiigten. Es war ein sehr interessanter und gelungener Anlass.
Einige Mitglieder und Sympathisanten sind aus Altersgründen aus der Unternehmer-Vereinigung ausgeschieden. Wir danken diesen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre jahrelange Unterstützung unserer Vereinigung und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Von Todesfällen wurden wir natürlich auch nicht verschont. Wir entbieten allen Angehörigen unsere aufrichtige Teilnahme.

Unsere Webseite in deutscher und französischer Sprache „unternehmer-vereinigung.ch wird rege besucht und von Theo Schmid immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies gilt ebenfalls für die zweite Webseite, welche unter „proschweiz.info“ läuft. Unter dem Pseudonym ‚Hugo Sonderegger’ nehmen wir Stellung zu den uns interessierenden Fragen und sind auch auf facebook präsent. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Ehrenpräsidenten Theo Schmid der die Websites immer auf dem aktuellen Stand hält.
Im weiteren gehört die Unternehmervereinigung gegen den EU-Beitritt dem EU-NO-Komitee an.

Wir danken allen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.

Denken wir daran:

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!“

(Benjamin Franklin 1706-1790)

Besten Dank, Weiningen im März 2019

Gerda Strasser
Präsidentin



Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt  /Association patronale contre l’adhésion à l’UE


                                                                                             Weiningen, 11. April 2018

Jahresbericht für das Jahr 2017

Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,

Bezüglich der Verhandlungen mit der EU über ein institutionelles Rahmenabkommen hatten wir uns von Ignazio Cassis doch etwas mehr erhofft. Doch jetzt wissen wir, nach der erfolglosen Aera von Didier Burkhalter ändert sich mit Ignazio Cassis nichts, aber auch gar nichts – im Gegenteil! 

Im Zusammenhang mit dem von der EU der Schweiz abgeforderten Rahmenvertrag soll Brüssel angeblich Bereitschaft bekunden, zur Bereinigung von Meinungsverschiedenheiten auch Entscheide eines Schiedsgerichts zu akzeptieren. Dieses Schiedsgericht würde zuerst bloss untersuchen, über wessen Recht gestritten wird. Wäre es das Recht der EU, käme der EU-Gerichtshof zum Zuge. Wäre es gemeinsames Recht, würde das Schiedsgericht abschliessend urteilen und wäre es Schweizer Recht, käme die Schweiz zum Zuge. Einen Fall, bei dem es nicht um die Auslegung von EU-Recht geht, gibt es gar nicht. Im Binnenmarkt unterzieht sich die Schweiz ja bereits mit den bilateralen Verträgen dem EU-Recht.Deshalb geht es entweder darum, dass die Schweiz EU-Recht nicht übernimmtoder falsch übernimmt – betroffen ist immer EU-Recht. Der EU-Gerichtshof ist faktisch “kooperativer Partner” von EU-Kommission und EU-Ministerrat, deren Macht er stützt. 

Bundesrat und Parlament sind drauf und dran, dem Zentralisierungswahn der EU nachzugeben, die Schweiz mit diesem “Rahmenvertrag” ganz in die EU einzuverleiben. Dagegen kämpfen wir mit allen Mitteln an! 

Der Vorstand der Vereinigung traf sich in diesem Jahr zu vier Sitzungen. Mit verschiedenen Rundschreiben und Werbeaktionen haben wir unsere Mitglieder und Sympathisanten in der Deutschschweiz und in der Romandie angeschrieben um sie über die aktuellen Bestrebungen des Bundesrates bezüglich des “Rahmenvertrages” und anderer für die Wirtschaft wichtigen Themen zu informieren. Die Präsidentin verdankt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Zusammen mit dem „Komitee selbstbewusste freie Schweiz“ und der „AUNS“ führten wir am 25. November 2017 im Aarau eine gut besuchte Veranstaltung durch zum Thema „Rahmenvertrag“. Nationalrat Lukas Reimann referierte dazu „Wem gehört die Schweiz?“ Nationalrat und Verleger der Weltwoche,  Roger Köppel  „Wir lassen und weder einrahmen noch einlullen!“ Die beiden Herren vertraten ihre Meinung mit Verve und das Publikum war begeistert. Es war also ein sehr interessanter und gelungener Anlass.
Einige Mitglieder und Sympathisanten sind aus Altersgründen aus der Unternehmer-Vereinigung ausgeschieden. Wir danken diesen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre jahrelange Unterstützung unserer Vereinigung und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Von Todesfällen wurden wir natürlich auch nicht verschont. Wir entbieten allen Angehörigen unsere aufrichtige Teilnahme. 

Unsere Webseite in deutscher und französischer Sprache „unternehmer-vereinigung.ch wird rege besucht und von Theo Schmid immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies gilt ebenfalls für die zweite Webseite, welche unter „proschweiz.info“ läuft. Unter dem Pseudonym ‚Hugo Sonderegger’ nehmen wir Stellung zu den uns interessierenden Fragen und sind auch auf facebook präsent. An dieser Stelle ein herzliches Danke schön an unseren Ehrenpräsidenten Theo Schmid der die Websites immer auf dem aktuellen Stand hält.
Im weiteren gehört die Unternehmervereinigung gegen den EU-Beitritt dem EU-NO-Komitee an. Mit dessen Präsident, a. Bundesrat und a. Nationalrat Dr. Christoph Blocher, Ehrenmitglied unserer Vereinigung und Herr a. Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer treffen wir uns sporadisch um uns auf die kommende Abstimmung bezüglich des institutionellen Rahmenvertrages mit der EU vorzubereiten.
Das nächste Jahr unserer Vereinigung wird also erneut ein Kampfjahr. Wir danken allen Mitgliedern und Sympathisanten für ihre tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.
Denken wir daran:
„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!“

(Benjamin Franklin 1706-1790)

Besten Dank, Weiningen im April 2018
Gerda Strasser 
Präsidentin