Aktuell



Wie weit wollen es die vom bundesrätlichen, mit Zwangsabgaben finanzierten Propagandasender SRF noch treiben? Gehört die Hetzkampagne gegen den Präsidenten der USA zum Leistungsauftrag von SRF? Wieso entstanden die 'Wutbürger'? Ist das die Vorbereitung für die Kampftruppen der Eliten, um diejenigen, die sich nicht an ihre Deutung halten, nun tätlich anzugreifen? Beabsichtigt der Bundesrat dann per 'Notrecht' die nötigen Massnahmen zu ergreifen, um solche Ueberfälle in Zukunft zu verhindern? Das politische Establishment kämpft verbissen um ihre Deutungshoheit. 

Die Sendung Einstein vom 26.1.17 war eine Kampfansage gegen Andersdenkende. Mit dieser Sendung haben die Eliten ihre wahre Fratze gezeigt.
http://www.srf.ch/play/tv/einstein/video/verschwoerernation-usa-trump---911---jfk?id=a24018cf-43c0-4853-8631-daed3e25fbf5
Das Ganze ist eine bösartige Kampagne gegen anders Denkende, gegen Analysten, die zu andern Ergebnissen kommen. Wer jemand der Verschwörungstheorie beschimpft, will jegliche Diskussion unterdrücken und sagt somit, dass der andere möglicherweise recht hat, was auf keinen Fall bekannt werden darf. Solche Sendungen sind unsern 'Eliten' für den Zusammenhalt der verschiedenen Sprachregionen ausserordentlich wichtig.
 
Daniela Gamser (Uni Basel) hatte mit seinen Studenten den 585 Seiten starke Bericht und den Fernsehaufzeichnungen über 9/11 zusammen 
mit Fachleuten analysiert. Sie kamen zum Schluss, dass die Türme 1 + 2 nur mit Sprengstoff, platziert durch professionelle Sprengmeister, zum Einsturz gebracht werden konnte. Warum der Turm 7 zusammengefallen ist, wird im Bericht gar nicht erwähnt.
https://9-11commission.gov/report/911Report.pdf

An den Hochschulen der Schweiz wird 'die freie Forschung und Lehre' hochgehalten, sofern sie den Hochschuleliten genehm sind. Danach wurde am Semesterende die Stelle von Daniela Gamser gestrichen und ihm gekündigt! 

Da weder Daniela Gamser noch die Architekten von ae911truth.ch sich von der Kathrin Hönegger vorführen lassen wollten, hat sie eine 'Strassenumfrage' gestartet, um zu Beweisen, dass Zweifel und Misstrauen gegen die 'etablierte Meinung' zu Verschwörungstheorien führen. Besser konnte sie es nicht sagen, dass nur die Meinung der Eliten die richtige Meinung ist. Die alternativen Medien aber, verbreiten die Verschwörungstheorien oder 'fake truths'.

Einstein lässt viele Akademiker zu Wort kommen, die alle sich an die Regeln der 'freien Forschung und Lehre' halten. Dass die 
Kathrin Hönegger, mit ihrer 'Wahrheit', die sie verbreitet, das Problem sein könnte, darf diesen Akademiker gar nicht in den Sinn kommen.

Zum Schluss landet der Bericht auch noch beim Glauben!

Der Deutsch Michael Butter bringt es auf den Punkt: Was für den einen Wahrheit ist, ist für den andern 'fake truths'. Aber genauer Nachfragen, warum andere die 'richtige Meinung' hinter fragen und vielleicht zu einem andern Schluss kommen, das hat sie nicht gemacht. Es gibt eben nur die Wahrheit der Eliten und mit Trump haben sie gemerkt, dass sie diese jetzt verlieren könnten. Jetzt geht es um den alleinigen Machtanspruch, um 'demokratische' Diktatur. Die Demokratie wurde bekanntlich schon fast abgeschafft.

Ist das Teil des Leistungsauftrag? "
Service public als Haltung SRF ist dem Publikum verpflichtet, das für die Programme Gebühren bezahlt. Den Leistungsauftrag erfüllt das Unternehmen glaubwürdig, zuverlässig und unabhängig und setzt in der Gesamtheit der Angebote auf Vielfalt, Substanz und Qualität.Kennt irgendjemand beim SRF die Seite "Auftrag und Strategie"?
http://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/portraet/auftrag-und-strategie 
Der Verfasser ist uns bekannt. 28.1.2017

Hans Graf 

Die Drohungen aus dem EU-Reich gegenüber Grossbritannien zeigen klar, dass Theresa May richtig liegt. Wäre es so, wie Brexit Gegner oder unser Bundesrat und eine Mehrheit im Parlament uns immer noch vorlügen wollen, dass wir auf die EU und nicht die EU auf uns, respektive Grossbritannien angewiesen seien, dann könnte die EU ja gelassen bleiben und ohne Drohungen abwarten. Sie sehen ihre Pfründe schwinden und das lässt sie hyperventilieren. Es wird so kommen, wie es kommen muss - nämlich dass die EU im gegenseitigen Interesse und unter gleichberechtigten Partnern verhandeln wird müssen. Ich wünschte mir eine Theresa May im Bundesrat!

Wir uns auch!


MASSENEINWANDERUNGSINITIATIVE (MEI):
WIDERSTAND IM VOLK GEGEN NICHTUMSETZUNG, LEIDER NICHT GUT ORGANISIERT! von Marcus Beat Stoerklé, Basel

Im Februar 2017 läuft die 3-Jahresfrist zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ab. Hört man sich im öffentlichen Raum um, so ärgert sich ein Grossteil der Bürgerinnen und Bürger über die Mutlosigkeit und devote Haltung des Bundesrates, der Diplomaten, sowie der Grossen- und Kleinen Kammer. Wenn unsere Staatsvertreter mehr als einmal, kniefallmässig nach Brüssel reisen, und glauben, mit Pendeldiplomatie etwas erreichen zu können, bewirken sie vorallem eines: RESPEKTVERLUST FÜR UNS UND UNSER LAND SCHWEIZ! Wenn ein EU-Beauftragter der Schweiz droht,er würde dann schon ganz genau hinsehen, ob wir das neue EU-Gesetz auch einhalten, so müssten unsere Schweizer Vertreter hinstehen und gegen diese Arroganz öffentlich Protest einlegen. Vereine, Organisationen und Parteien, welche sich vehement für die Umsetzung von Volksentscheiden stark machen, sollten endlich besser zusammenarbeiten und anstatt nur wütende Zeilen zu schreiben, gemeinsam zur 3-jährigen-Annahme der Masseneinwanderungsinitiative eine Grossdemonstration auf dem Bundesplatz in Bern zur Unterstreichung der Wichtigkeit dieses Volksentscheides veranstalten, um damit auch dem letzten Juristen und Rechtsverdreher den Sinn für Verbindlichkeit von Abstimmungen kundgebungsmässig vor Augen zu führen.

image-7716303-Folie1.jpg


Wir wünschen all unseren Lesern, Mitgliedern und Sympathisanten 
ein gutes, glückliches Neues Jahr!
______________________________________________________________________________________________________________________


Die Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt lädt die Herren Nationalrat Corrado Pardini SP und alt Bundesrat und alt Nationalrat Dr. Christoph Blocher SVP zur kontradiktorischen Diskussion zum Thema Schweiz-EU: wie weiter?

Pünktlich um 1030h eröffnet Frau Gerda Strasser, Präsidentin der Unternehmer-Vereinigung, den Anlass und begrüsst die zahlreich erschienenen Zuhörer (gegen 750) sowie Herrn Nationalrat Corrado Pardini, Herr Dr. Christoph Blocher und den Moderator für die anschliessende Diskussion, Herr Reto Brennwald. Sie verdankt auch die zahlreich eingegangen Spenden. Ebenfalls spricht sie den Dank für die Beiträge von den Sponsoren aus - nämlich an Herrn Nationalrat Thomas Matter, Meilen, die spendierten Gipfeli beim Eingang von der Bäckerei Bertschi, Kloten, der Firma Eberhart Bau AG, Kloten, sowie dem Komitee für eine freie unabhängige Schweiz, welche mithalfen, diesen Anlass zu ermöglichen. 

Herr Pardini beginnt mit seinem Einführungsreferat und legt in 20 Minuten seine Sicht und für ihn sinnvolle Weiterentwicklung der Beziehung der Schweiz zur EU dar. Selbstverständlich plädiert er für den Rahmenvertrag allerdings will er mit der EU noch einen Strafkatalog aushandeln. Die Sanktionen, welche die Schweiz bei Nichtbefolgen der Entscheide der EU, zu gewärtigen hat sollen benannt werden, damit dann das Volk jeweils in Kenntnis der Folgen 'souverän' entscheiden kann ob sie einen Entscheid der EU befolgen oder die Sanktionsmassnahmen akzeptieren will, welche die EU für einen solchen Fall der Nichtbevolgung verhängt.

Herr Dr. Blocher warnt eindringlich vor Unterzeichnung eines solchen Rahmenvertrags. Oder 'Vereinbarung' oder wie auch die Aufgabe der Eigenständigkeit der Schweiz so positiv und konstruktiv beschrieben wird um das Volk, wenn immer möglich, an der Nase herumzuführen und um schlussendlich das erklärte Ziel eines Beitritts der Schweiz zur EU zu erreichen. Auch wenn alle immer und immer wieder behaupten, dass dies nicht das Ziel sei. Teile des Bundesrats, die Verwaltung, die SP, sowie ein Anzahl der Classe politique, streben nach wie vor dieses Ziel mit allen Mitteln an. 

Anschliessend eröffnet Frau Gerda Strasser die Diskussion unter der Moderation von Herrn Reto Brennwald. 

.  
image-7505459-2016-09-19-PHOTO-00002218.jpg
image-7505358-IMG_8326.w640.jpg
image-7505360-IMG_8646.w640.jpg
image-7505365-IMG_8670.w640.jpg
image-7505361-IMG_8648.w640.jpg
image-7505366-IMG_8690.w640.jpg
image-7505364-IMG_8668.w640.jpg
image-7505351-IMG_8699.w640.jpg

In der kontradiktorischen Diskussion wurde das Thema von allen Seiten beleuchtet. Herr Dr. Blocher sprach Klartext und wurde immer wieder vom Publikum unterstüzt. Gege Ende wurde auch das Publikum einbezogen. Die zahlreichen Voten zeigten auf, dass die Schweiz eigenständig bleiben soll und der EU gegenüber bestimmter auftreten soll. Es besteht kein Grund, sich zu ducken oder zu kuschen. 

Frau Gerda Strasser konnte 1240h die äusserst interessante  Versammlung beenden mit nochmaligem Dank an die Herren Dr. Blocher, Corrado Pardini und Reto Brennwald sowie dem Publikum im Saal. 

Leider endete diese gelungene Tagung sehr unschön, indem beim Verlassen des Hotels, Herr Dr. Christoph Blocher von einem älteren Mann tätlich angegriffen wurde. Glücklicherweise konnte der Täter von den anwesenden Sicherheitsleuten sofort überwältigt und der Polizei übergeben werden und Herr Dr. Blocher blieb unverletzt. Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst. 

______________________________________________________________________________________________________________________

Die Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt dankt den sehr zahlreichen Besuchern des Anlasses vom 17. September 2016 im Hotel Marriott (gegen 700 Besucher!!). Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Eine ausführliche Würdigung mit Bildern folgt in Kürze.

____________________________________________________________________________________________________________________

ERFOLGREICHE, INTERESSANTE und gut besuchte GENERALVERSAMMLUNG VOM 29. APRIL 2016 IM AU PREMIER, HB ZÜRICH.
Im Anschluss an eine zügig verlaufene, sehr gut besuchte Generalversammlung begrüsste Frau Gerda Strasser, unsere Präsidentin, den ersten Redner, nämlich Herrn Dr. h.c. Beat Kappeler, der in einer packenden Art und Weise die  Situation um den 'Brexit' und die damit für die Schweiz entstehenden Chancen beschrieb. Interessant seine Feststellung, dass für die Briten eher Canada als Vorbild gilt und nicht die Schweiz, die von der Grösse und Bedeutung her weniger als Herausforderung oder zu erreichbares Beispiel dient. Die anschliessende Diskussion wurde sehr rege genutzt. Nach einem Apéro riche, stellte Sie uns den
zweiten Redner der Veranstaltung vor: Herr Dr. Albert Rösti, eben gewählter Präsident der SVP Schweiz. Herr Rösti wies in einer launigen Art auf die verschiedenstartigen Aktionen und Bestrebungen hin, welche einen schleichenden Beitritt zur EU zur Folge haben, respektive als Ziel verfolgen. Es gilt behutsam zu sein und aufzupassen. Er sei aber zuversichtlich, dass im neuen Parlament eine gewisse Verständigung über die Ziele erreichbar sei. Auch hier wurde dann die Diskussion eifrig benutzt bevor um 2230h, Frau Strasser, die interessante Veranstaltung als beendet erklärte.

Unsere nächste Generalversammlung findet am 5. Mai 2017 am gleichen Ort zur selben Zeit statt. 

_______________________________________________________________
Bilder von unserer Generalversammlung vom 29.4.2016

______________________________________________________________________________________________________________________

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------